Allein die heilige Schrift!

__________________________________________________________________________

                   unser Link: www.biblischewahrheit.com

___________________________________________________________________

Achtung! Attention!



Es ist ein hochheiliger Shabbat!!!


Heute am 19. April 2019 nach Sonnenuntergang um 20:10 Uhr beginnt der 14.Abib (nach biblischem Mondkalender) und das damit verbundene einzige, heilswichtige Fest – Adonaimahl /Herrenmahl.

Wir wünschen und beten für Jahwehs und Jahschuas Segen an alle Jahwehanbeter und Nachfolger Jahschuas weltweit, die dieses Fest feiern!

Das Adonaimahl ist ein wichtiger Bestandteil der richtigen Gottesanbetung und ist genauso wichtig, wie Jahschua als Messias zu erkennen! Das Eine ist vom Anderen nicht zu trennen.

Das Adonaimahl ist eines der geistlichen Merkmale, durch das alle wahren Gottesanbeter geistlich miteinander verbunden sind, wie in der Vergangenheit, so auch in der Gegenwart und Zukunft!

___________________________________________


"Stoß am Neumond in das Horn, am Vollmond zum Tag unseres Festes! Denn eine Ordnung für Israel ist dies, eine Verordnung des Gottes Jakobs."

Ps.81:3,4

Am 14.Abib ist immer Vollmond.

_______________________________________

  

"Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden, vom Jahweh ist das geschehen, es ist wunderbar in unseren Augen!
Dies ist der Tag, den der Jahweh gemacht hat, wir wollen uns freuen und fröhlich sein in ihm!"

Ps.118:22-24

___________________________________________

Das Adonaimahl ist nicht dasselbe wie das Passahfest des Alten Bundes. Das Passahfest des Alten Bundes war auf die Juden begrenzt und war ein Vorschatten auf das Adonaimahl des Neuen Bundes.


Die Symbole bei diesem Fest dürfen nur diejenigen annehmen, die den neuen Bund mit Gott Jahweh durch Jahschua persönlich geschlossen haben und getauft sind und führen dem entsprechend ein gerechtes Leben.

__________________________________________________

 

Das Adonaimahl - Herrenmahl hat nichts mit dem okkulten Osterfest zu tun!

Über das Osterfest

  

Das Osterfest hat ursprünglich einen heidnischen-okkulten Hintergrund:

Das Herkunftswörterbuch von Duden leitet das Wort vom altgermanischen Austro, Ausro für "Morgenröte" ab, das eventuell ein germanisches Frühlingsfest bezeichnete und sich im Altenglischen zu Eostre, Eastre, im Althochdeutschen zu ostarum fortbildete. Der Wortstamm ist mit altgriechisch eos "Sonne" und lateinisch aurora verwandt, die ihrerseits weitere Sprachen beeinflusst haben.

Eostra ist erstmals 738 bei Beda Venerabilis belegt. Auf ihn geht die Vermutung zurück, das Wort habe eine angelsächsische Lichtgöttin bezeichnet, nach welcher der Monat April auf angelsächsisch Eosturmanoth benannt war. Das Deutsche Wörterbuch der Brüder Grimm zitiert ihn mit dem Vorbehalt, er könne diese Göttin - als deren späteren Namen sie Ostara vermuten - erfunden haben.

Wahrscheinlicher ist, das Beda Volkstraditionen aufgriff, die im Rahmen frühjährlicher Vegetationsriten, sowie mit den Matronen- und Disenkulten beziehungsweise der altsächsischen Idisi in Verbindung standen, und darüber hinaus im damaligen paganen germanischen Raum üblich waren und teilweise heute noch tradiert werden.

Viele vor- und außerchristliche Religionen verehren die Sonne als Licht- und Lebensspenderin wie einen Gott und feiern deshalb Frühlingsfest.

Auch einige heutige Osterbräuche werden auf germanische und keltische Sonnenkulte zurückgeführt: etwa die Osterfeuer und das Osterrad. Neuheiden feiern Ostern als Ostara-Fest nach einer altgermanischen Göttin Ostara, als deren Symbole sie als Osterei und Osterhase angeben. Diese Fruchtbarkeitssymbole sind als Osterbräuche im deutschen Sprachraum jedoch erst seit dem 17. Jahrhundert belegt. Ein Hase als Ostersymbol ist in christlichen Quellen aus Südosteuropa seit der Spätantike belegt.



"Und er sprach zu mir, du sollst noch größere Greuel sehen, die sie tun. Und er führte mich in den inneren Vorhof am Hause des Jahweh; und siehe vor dem Eingang zum Tempel des Jahweh, zwischen der Vorhalle und dem Altar, standen etwa fünfundzwanzig Männer, die ihren Rücken gegen den Tempel des Jahweh und ihr Gesicht gegen Osten gewendet hatten und beteten gegen Osten die Sonne an."
Hes.8:13,16



_____________________________________________________________________________


______________________________________________________________________________________

Die Apostel und die ersten Christen/Gesalbten aus dem ersten Jahrhundert haben das Osterfest und den Ostersonntag nie gefeiert!
______________________________________________________________________________________